Lernmaterialien für eine stärkere Familie
Psychologie im Familienalltag verstehen lernen. Unsere Materialien entstehen aus echter Beratungsarbeit mit Familien in Berlin – praktisch, umsetzbar und ohne theoretischen Überbau. Wir sammeln seit Jahren Erfahrungen damit, was Eltern tatsächlich weiterhilft.
Wie unsere Materialien entstanden sind
Von ersten Notizen bis zu strukturierten Lernprogrammen – so entwickelte sich unser Ansatz über die Jahre hinweg.
Erste Beratungsgespräche
Wir begannen mit individuellen Gesprächen in unserem Berliner Büro. Eltern kamen mit ganz unterschiedlichen Themen – Geschwisterstreit, Überforderung im Alltag, Kommunikationsprobleme. Schnell merkten wir: Viele Herausforderungen wiederholen sich.
Systematisierung der Erfahrungen
Nach hunderten Gesprächen fingen wir an, Muster zu dokumentieren. Welche Ansätze funktionierten? Was half Familien wirklich weiter? Daraus entstanden erste schriftliche Leitfäden, die wir mit Teilnehmern teilten.
Entwicklung strukturierter Module
Die Nachfrage wuchs. Wir entwickelten thematische Module zu Kommunikation, Konfliktlösung und Alltagsorganisation. Jedes Modul basiert auf realen Situationen aus unserer Beratungspraxis und wurde mit Familien getestet.
Digitale Ressourcen
Viele Familien wünschten sich flexiblen Zugang zu den Materialien. Wir digitalisierten unsere Inhalte und ergänzten sie um praktische Übungen, Reflexionsfragen und Arbeitsblätter, die im eigenen Tempo bearbeitet werden können.
Begleitete Lernprogramme
Für alle, die sich intensiver mit Familienpsychologie beschäftigen möchten, bieten wir ab Sommer 2026 begleitete Programme an. Sie kombinieren Selbstlernphasen mit persönlicher Begleitung und Austausch in kleinen Gruppen.
Langfristige Entwicklungen in Familien
Manche Familien begleiten wir über mehrere Jahre. Hier zeigen wir, wie sich Ansätze über längere Zeiträume auswirken können – ohne unrealistische Versprechen, dafür mit ehrlichen Einblicken.
Mareike Fröhlich
Mutter von zwei Kindern, Berlin
Erste Schritte im Frühjahr 2022
Mareike kam zu uns, als ihre Kinder ständig stritten und sie selbst erschöpft war. Wir arbeiteten zunächst an Kommunikationsmustern und kleinen Alltagsstrukturen. Nichts Spektakuläres – eher praktische Ansätze, die sich im Tagesablauf umsetzen ließen.